Neues im Oktober 08

Neuerscheinung: Das Ruhrgebiet - Landschaft - Industrie - Kultur

Veröffentlicht am Freitag, 31. Oktober 2008 um 09:28

Das Ruhrgebiet, die ehemals dichteste Industrieregion Europas, auf dem Weg von einer Krisenregion zum Ökorenner und Kulturhighlight Deutschlands?

Die Autoren Kai-William Boldt und Martina Gelhar begeben sich auf eine spannende geographische Reise durch Vergangenheit und Gegenwart des Ruhrgebiets. Die Kombination aus Texten, Grafiken und Fotos, Zeitzeugenberichten und Prognosen der zukünftigen Entwicklung zeichnet das Bild einer Region im wirtschaftlichen und kulturellen Wandel. Anhand der Internationalen Bauausstellung Emscher Park, die die Erhaltung von Industrieanlagen forciert, wird beispielsweise aufgezeigt, wie sich die Wandlung eines Kulturraums in der heutigen Landschaft vollzieht. Durch die regionale Kenntnis der Autoren und die Illustration mit zahlreichen Fotos, welche die Landschaftsvielfalt und die einmalige Atmosphäre der Industriekultur wiedergeben, wird dieses Buch zu einer spannenden Lektüre für jeden, der am Ruhrgebiet interessiert ist.

Kai-William Boldt, Martina Gelhar: Das Ruhrgebiet - Landschaft - Industrie - Kultur
2008, 168 S. mit 113 farb. Abb. und. 16 Tab., gebunden mit Schutzumschlag Format 22,0 x 29,0 cm, ISBN 978-3-89678-639-5

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von S. Hilling

10.000 Euro Schaden durch Kabelklau auf Kokerei Zollverein

Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 09:28

Beleuchtung und Solaranlage betroffen – beliebte Nachtlichttouren müssen ausfallen Unbekannte Täter haben sich am vergangenen Wochenende auf dem Areal der denkmalgeschützten Kokerei Zollverein an zahlreichen Kabeln und Elektroinstallationen zu schaffen gemacht und damit einen Schaden von rund 10.000 Euro angerichtet.

Die Täter gaben sich reichlich Mühe, um an ihr Diebesgut, die auf dem Schwarzmarkt begehrten Kupferkabel, heranzukommen. “Sie sind über Zäune in einen 2 Meter tiefen Rohrgraben geklettert und haben die stromführenden Kabel daraus entwendet”, erklärt Peter Pollinger, Mitarbeiter der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, der die Schäden gemeinsam mit seinen Kollegen Anfang der Woche entdeckte. Mit ihrer “Aktion” haben die Diebe nicht nur die Stiftung geschädigt, die nun die Reparaturkosten aufbringen muss, sondern auch Anwohner und Besucher des Weltkulturerbes Zollverein. Denn durch den dreisten Kabelklau und die dabei verursachte Zerstörung ist sowohl das Solarkraftwerk als auch fast die komplette Außenbeleuchtung der Kokerei mit roter Koksofen-Illumination und “Blauer Allee” nicht mehr funktionsfähig. In der Dämmerung ist die Sicht auf dem Kokereigelände damit fast gleich null. Abendliche Besuche des Denkmals sind unmöglich und auch und die beliebte Nachtlichtführung, die jeden Freitagabend durch die illuminierte Anlage führt, muss leider bis auf Weiteres ausfallen.

Kokerei Zollverein
Arendahlswiese
45141 Essen
Fon 02 01 | 8 30 90 90
www.kokereizollverein.de
www.industriedenkmal-stiftung.de

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von S. Hilling

Bochumer Rat spricht sich für den Bau des Konzerthauses aus

Veröffentlicht am Mittwoch, 29. Oktober 2008 um 09:22

Bochum. Das Konzerthaus für die Bochumer Symphoniker kann gebaut werden. In seiner gestrigen Sondersitzung hatte der Rat mehrheitlich für den Bau votiert. Der Beschluss bestätigt die Entscheidung vom April dieses Jahres - unter der Voraussetzung, dass die bisher veranschlagten Kosten von 29,3 Millionen nicht überschritten werden.
Der Beschluss beinhaltet zudem, dass das Ergebnis des nun anstehenden Vergabeverfahrens dem Rat erneut zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Eine Auswertung der Angebote wird voraussichtlich im Februar 2009 vorliegen.
Die Stadt Bochum übernimmt einen Finanzierungsanteil von 15 Millionen Euro, 12,3 Millionen hat die Stiftung Bochumer Symphonie zugesagt. Die fehlenden zwei Millionen kommen von der Sparkasse und den Stadtwerken Bochum.
Als Planungs- und Bauzeit werden rund 18 Monate kalkuliert, im Herbst 2010 könnte die Spielstätte fertiggestellt sein.

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von S. Hilling

Besucher bewerten Hattinger Weihnachtsmarkt positiv

Veröffentlicht am Dienstag, 28. Oktober 2008 um 09:20

Hagen. Wo macht der Besuch des Weihnachtsmarktes Spaß? Dieser Frage haben sich Martkforscher der Fachhochschule Südwestfalen am Standort Hagen angenommen. Sie befragten im vergangenen Jahr an zwei Adventswochenenden 27.000 Besucher von 133 Weihnachtsmärkten. Gut abgeschnitten hat dabei in der Kategorie Mittel- und Regionalzentren der Hattinger Weihnachtsmarkt.
Der vorweihnachtliche Markt in Hattingen kam jeweils auf Platz drei bei den Kriterien “Gemütlichster Weihnachtsmarkt”, “Weihnachtsmärkte mit altersgerechtem Angebot” und “Zufriedenste Besucher”.

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von S. Hilling

RVR gibt die komplette Erzbahntrasse für Radler frei

Veröffentlicht am Montag, 27. Oktober 2008 um 09:17

Letztes Teilstück nach acht Jahren Bauzeit eröffnet Neue Kanal-Brücke ermöglicht ab 2009 Weiterfahrt in den Emscherbruch

Metropole Ruhr. Zum Abschluss des “Fahrradsommers der Industriekultur” hat der Regionalverband Ruhr (RVR) den letzten, nördlichen Abschnitt der Erzbahntrasse freigegeben. Damit ist der beliebte Rad- und Wanderweg in der mittleren Metropole Ruhr nun durchgehend befahrbar. Der Regionalverband hat in den vergangenen acht Jahren die insgesamt rund zehn Kilometer lange, ehemalige Werksbahntrasse zwischen der Jahrhunderthalle in Bochum und dem Hafen Grimberg am Rhein-Herne-Kanal Zug um Zug ausgebaut.

Heute können - wo früher schwere Erzzüge fuhren - Radler kreuzungsfrei über zahlreiche historische und neue Stahlbrücken radeln. Die ungewöhnliche Streckenführung über den hochgelegenen ehemaligen Bahndamm ermöglicht dabei interessante Einblicke in die Stadtlandschaft der Metropole Ruhr rechts und links der Trasse. Insgesamt hat der RVR in den Umbau der Erzbahntrasse in einen Rad- und Wanderweg 20 Millionen Euro investiert. Zu den umfangreichen Arbeiten gehörte unter anderem der Bau von sieben neuen Brücken. 18 der insgesamt 25 Brückbauwerke entlang der Trasse wurden saniert. Zu den imposantesten Bauten der Erzbahn gehört die so genannte „Pfeilerbrücke” im Städtedreieck zwischen Bochum, Gelsenkirchen und Herne. Die “Brücke auf Stelzen” ist neun Meter hoch und 265 Meter lang.

Auf dem 2,5 Kilometer langen Nordabschnitt von der Wilhelmstraße in Herne-Wanne bis zur Kanalbrücke im Hafen Grimberg musste lediglich die Brücke über den Hüller Bach neu gebaut werden. Die Kosten für das letzte, nun befahrbare Teilstück belaufen sich auf rund eine Millionen Euro. Wie der gesamte Umbau der Erzbahntrasse wurden auch diese Maßnahmen von der Europäischen Union und dem Land NRW gefördert. Rund zehn Prozent der Mittel kommen aus dem Etat des Regionalverbandes.

“Fahrradsommer der Industriekultur” wird fortgesetzt

Die komplette Freigabe der Erzbahntrasse ist gleichzeitig der Abschluss der RVR-Aktion “Fahrradsommer der Industriekultur”. Mit insgesamt gut 400 aktiven Teilnehmern erwiesen sich die sieben geführten Radtouren des Fahrradsommers als attraktives Tourenangebot, um die Vielfalt der industriellen Kulturlandschaft der Metropole Ruhr im wahrsten Sinne zu erfahren und zu entdecken.

Die abwechslungsreichen Touren zwischen Duisburg und Unna, Hagen und Marl, die der RVR in Kooperation mit dem ADFC entwickelt hatte, verliefen weitgehend auf der “Route der Industriekultur”, mit zahlreichen Ankerpunkten und industriekulturellen Sehenswürdigkeiten rechts und links der Strecken.

Zum Auftakt des “Fahrradsommer der Industriekultur” nahmen im Mai mehr als 2.000 Radler an einem bunten Fest rund ums Rad an der Jahrhunderthalle Bochum teil. Der RVR will den “Fahrradsommer der Industriekultur” auch im nächsten Jahr fortsetzen.

Erzbahn bekommt Brückenschlag über den Rhein-Herne-Kanal

Am Hafen Grimberg ist für die Radler auf der Erzbahntrasse ab 2009 aber noch lange nicht Schluss: Eine elegant geschwungene Rad- und Fußgängerbrücke verbindet die ehemalige Werksbahn mit dem Emscherbruch im nördlichen Teil der Metropole Ruhr. Dann können die Radtouren zum Beispiel bis zur Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen fortgesetzt werden. Am letzten Wochenende (25./26. Oktober) sind große Teile der Brücke mit einem Schwimmkran montiert worden.

Die sichelförmige Stahlkonstruktion vom Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner aus Stuttgart überquert den Rhein-Herne-Kanal in einem halbkreisförmigen Bogen. Nur an einem 48 Meter hohen Stahlpylon auf der Nordseite des Kanals hängend, hat die geschwungene Brücke eine Spannweite von rund 150 Metern. Die nördliche, 37 Meter lange Rampe wird durch Betonstützmauern gebildet, die südliche, 34 Meter lange Rampe als Erddamm hergestellt. Verbaut werden über 600 Kubikmeter Beton und 235 Meter Großbohrpfähle für die Widerlager sowie 400 Tonnen Stahl und 465 Meter Seil für die Hängekonstruktion.

Die Baukosten belaufen sich auf rund vier Millionen Euro. Finanziert wird die Baumaßnahme aus Mitteln des Ökologieprogramms Emscher Lippe und Eigenmitteln des RVR. Rechtzeitig zum Auftakt der Fahrrad-Saison 2009 wird die neue Brücke über den Rhein-Herne-Kanal im Frühjahr eröffnet.

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von S. Hilling

Neue Kanalbrücke am Hafen Grimberg wird am Samstag montiert

Veröffentlicht am Freitag, 24. Oktober 2008 um 07:53

Gelsenkirchen. An der Jahrhunderthalle in Bochum aufs Rad steigen, auf der Erzbahntrasse bis zur Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen radeln und anschließend die Tour durch den Landschaftspark Emscherbruch bis zur Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen fortsetzen: Die neue Fuß- und Radfahrerbrücke über den Rhein-Herne-Kanal am Hafen Grimberg macht das möglich. Am Samstag werden die Einzelteile der Brücke mittels Schwimmbagger montiert.
Die neue Kanalbrücke wird als asymmetrische Stahlkonstruktion mit einer Spannweite von 150 Metern gebaut. Die Pläne stammen vom Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner aus Stuttgart. Verbaut werden über 600 Kubikmeter Beton und 235 Meter Großbohrpfähle für die Widerlager sowie 400 Tonnen Stahl und 465 Meter Seil für die Hängekonstruktion. Die Brücke verbindet die Erzbahntrasse mit dem Emscherbruch und der Halde Hoheward.
Die Baukosten belaufen sich auf rund drei Millionen Euro. Finanziert wird die Baumaßnahme aus Mitteln des Ökologieprogramms Emscher Lippe und Eigenmitteln des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die Projektsteuerung übernimmt das Ingenieurbüro Prof. Sedlacek aus Aachen. Zum spannenden Finale lädt der RVR als Bauherr zu einem Fototermin ein.

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von S. Hilling

RVR eröffnet letztes Teilstück der Erzbahntrasse und lässt den Fahrradsommer ausklingen

Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 08:56

Gelsenkirchen. Der “Fahrradsommer der Industriekultur” rollt aus. Bei der letzten Etappe der Veranstaltung am 26. Oktober wartet der Regionalverband Ruhr (RVR) noch mit einem Highlight auf: Dann wird in Gelsenkirchen der letzte Abschnitt der Erzbahntrasse feierlich eröffnet. Das Teilstück schließt die Lücke zwischen der Wilhelmstraße in Herne und der Brücke über den Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen.
Beim Abschlussfest bieten RVR und ADFC geführte Radtouren über die Erzbahntrasse an. bei einer Baustellenbesichtigung können Besucher außerdem die tags zuvor montierte neue Kanalbrücke besichtigen.

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von S. Hilling

Grande Dame des deutschen Kinos wird 80

Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 06:51

Essen (idr). Als eines der elegantesten Filmtheaters Deutschlands wurde die Essener Lichtburg am 18. Oktober 1928 feierlich eröffnet. Während ihres 80-jährigen Bestehens erlebte sie viele Höhen und Tiefen. Nach der fast völligen Zerstörung während des Kriegs kam die glanzvolle Premierenzeit in den 1950er und 60er Jahren. Nach vorübergehendem Verblassen des Star-Ruhms steht sie seit der denkmalgerechten Renovierung und Neueröffnung 2003 wieder mitten auf der Bühne.

Gefeiert wird die Lichtburg nicht nur mit einer großen Gala und Verleihung des Gilde-Preises, sondern während einer ganzen Woche mit Filmpremieren, Previews kommender Kinohighlights und Bühnenprogramm.

Weitere Informationen unter www.lichtburg-essen.de

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von S. Hilling

Mit Dampf & Diesel zum Winter-Wunderland

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. Oktober 2008 um 07:49

Weihnachts-Sonderfahrt mit historischem Dampfzug quer durchs Revier nach Maastricht

Ziel der diesjährigen Weihnachts-Sonderfahrt des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen ist am 29. November die niederländische Stadt Maastricht. Der Vrijthof in der Innenstadt wird nun schon im zehten Jahr in eine großartige Winterlandschaft u.a. mit einer Eislaufbahn, einem traumhaften Weihnachtsmarkt, einem Riesenrad und einem “Gand Carrousel” umgezaubert. Gemütliche Gaststätten und interessante Geschäfte laden während des rund fünfstündigen Aufenthalts zum Stadtbummel oder zum Verweilen ein, bevor es mit dem Zug wieder zurück Richtung Heimat geht.

Der Zug besteht aus historischen Wagen der Baujahre 1903 bis 1955, von der Holzklasse bis zum gepolsterten Abteil ist alles dabei. Der Zug wird dampfgeheizt und ist während der Fahrt bewirtschaftet. In Zugmitte läuft der beliebte Barwagen mit, hier gibt es kalte und warme Getränke, kleine Imbisse und natürlich jahreszeitgerecht Glühwein!

Ab Hattingen bringt die “Streckendiesellok 212 007″ den Zug bis zur Staatsgrenze. Hier wird der Zug dann von der kohlegefeuerten, 180 Tonnen schweren Schnellzug-Dampflokomotive 01 1075 der “Stoom-Stichting Rotterdam” übernommen und bis Maastricht gezogen! Zustiegsmöglichkeiten sind um 7.55 Uhr in Hattingen (Ruhr), Bochum-Dahlhausen (8.00), Essen-Steele (8.10), Essen Hbf (8.27), Mülheim (Ruhr) Hbf (8.35), und in Duisburg Hbf um 8.45 Uhr. Die Fahrkarten in der 2. Klasse kosten für Erwachsene 69 Euro, Kinder von 6-14 Jahren zahlen 49 Euro, die Familie kostet 199 Euro (2 Erw. + Kinder) und sollten frühzeitig schriftlich beim Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, Dr.-C.-Otto-Str. 191 in 44879 Bochum bestellt werden.

Weitere Informationen beim Museums-Infotelefon unter 0234-492516 (Di-Fr 10-17 Uhr) oder im Internet unter www.eisenbahnmuseum-bochum.de

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von S. Hilling

Herbst-Safari auf Zeche Nachtigall - Von Bäumen, Blättern, Samen und Früchten

Veröffentlicht am Dienstag, 21. Oktober 2008 um 07:47

Witten (lwl). Herbstzeit im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall: Bunte Blätter fallen von den Bäumen und bilden raschelnde Laubhaufen auf dem Boden, Früchte und Samen sind reif und warten auf ihre Verbreitung. Um Bäume, Blätter, Samen und Früchte dreht sich auch alles bei den nächsten Zechen-Safaris, zu denen der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in der kommenden Woche in sein Wittener Industriemuseum einlädt. Am Donnerstag, 23.10., jeweils von 15 bis 17 Uhr lernen große und kleine Entdecker Baumarten kennen, sammeln Blätter und untersuchen die harten Schalen und das weiche Fruchtfleisch von Eicheln, Hagebutten und Co. Welche Samen und Früchte sind nutzbar, welche giftig? Erforscht werden auch die speziellen Verbreitungstechniken von Pflanzen, zum Beispiel durch Wind oder Tiere. Abschließend werden die Safari-Teilnehmer selbst flugfähige Samen basteln.

Der Aktionsnachmittag kostet 5 Euro inkl. Museumseintritt. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 02302 93664-0.

LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Nachtigallstraße 35
58452 Witten - Bommern
Fon 0 23 02 | 93 66 40
www.zeche-nachtigall.de

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von S. Hilling