Neues im November 08

Nikolaus im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg

Veröffentlicht am Freitag, 21. November 2008 um 06:12

Bootstour für Kinder mit dem Heiligen Mann an Bord

Waltrop (lwl). Sankt Nikolaus ist der Schutzpatron der Schiffsleute, deshalb spielt der 6. Dezember im Schiffshebewerk Henrichenburg traditionell eine besondere Rolle. Diesmal bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Industriemuseum in Waltrop eine Schiffsrundfahrt für Kinder an.

Mit Nikolaus an Bord können Jungen und Mädchen am Samstag, 6. Dezember, vom Schiffshebewerk eine Bootstour unternehmen. Um 15.30 Uhr startet das Ausflugsschiff “Henrichenburg” mit den Kindern zu einer halbstündigen Rundfahrt. Begrüßt werden die Kinder von Museumsleiter Herbert Niewerth, dem Museumsmaskottchen “Käpt`n Henri” (Handpuppe) und natürlich von Kapitän Claudius Kalka. In die Rolle des Heiligen Mannes schlüpft der evangelische Schifferpastor Horst Borrieß von der benachbarten Friedenskirche am Schiffshebewerk, der mit den Vier- bis Neunjährigen Nikolauslieder singt und Geschichten vom Nikolaus erzählt.
Natürlich hält Sankt Nikolaus für jedes Kind eine Nikolaustüte bereit. An Bord wird es nach Äpfeln, Nüssen und Spekulatius duften. Um 15 Uhr gibt es einen Laternenumzug aller Kinder mit ihren Eltern und Großeltern um das Schiffshebewerk.

Die Schiffstour ist nur für die Kinder reserviert. “Eltern und Großeltern können sich währenddessen bei einem Glühwein von unseren Mitarbeitern am Modell erklären lassen, wie das Schiffshebewerk oder eine Schiffsdampfmaschine funktionieren”, kündigt Museumsleiter Herbert Niewerth an. Außer Glühwein bietet das Museum Waffeln und Kinderpunsch zu einem zivilen Preis an. Kosten für die teilnehmenden Kinder: 10 € (Schiffstour und Nikolaustüte). Alle Kinder werden gebeten, eine Laterne mitzubringen.
Die Erwachsenen zahlen den normalen Museumseintritt (3,50 €). Eine verpflichtende Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 02363 9707-0.

LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 2
45731 Waltrop
Fon 0 23 63 | 9 70 7-0
www.route-industriekultur.de

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von S. Hilling

Neue Messe bringt Profifotografen und Bildnutzer zusammen

Veröffentlicht am Donnerstag, 20. November 2008 um 06:10

Gelsenkirchen (idr). Fast 90 Profifotografen präsentieren sich bei der Messe “bild.sprachen08″ am 21. und 22. November im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Die Messe wendet sich an Nutzer hochwertiger Fotografie, also Pressestellen, Werbeagenturen, Verlage, Art Direktoren und Kuratoren.
Das Begleitprogramm nimmt mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops aktuelle Themen der angewandten Fotografie in den Fokus.

Im Rahmen der Messe wird am 21. November die Ausstellung “Das Beste im DAX – Fotografie im Geschäftsbericht” eröffnet. Das Corporate Communication Institute der FH Münster zeigt sieben Geschäftsberichte, die Informationen besonders gut visualisieren. Die Schau läuft bis zum 30. Januar.

Weitere Infos zur Messe stehen unter www.bildsprachen.de.

Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
Fon 02 09 | 1 67 11 33
www.wipage.de

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von S. Hilling

Altes Eisen reicht nicht

Veröffentlicht am Mittwoch, 19. November 2008 um 06:04

Essen (nrw-tn). Events und erlebnisorientierte Angebote sind wichtig, um Vergangenheit lebendig zu machen und sich auf dem Markt zu behaupten. Dieses Fazit zogen die Teilnehmer auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH), die am 14. und 15. November auf der Zeche Zollverein in Essen stattfand und das Thema “Industriekultur und Tourismus” im Fokus hatte. Über 80 Teilnehmer aus acht Nationen nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und knüpften neue Kontakte.

“Industrieerbestätten haben mehr als nur eine Identität und schaffen somit die Möglichkeit einer breiten kulturellen Bespielung”, erklärte der Vorstandsvorsitzende des ERIH e. V. und Generaldirektor des Welterbes Völklinger Hütte Dr. Meinrad Maria Grewenig, der Industriekultur als “die Kulturplattform des 21. Jahrhunderts” bezeichnete.

Dass Industriekultur als Reiseanlass bereits eine wesentliche Rolle spielt, zeigte eine vom ERIH e. V. durchgeführte Befragung aller europäischen ERIH-Ankerpunkte und Industriestätten sowie regionaler Tourismusorganisationen. Alle Tagungsbeiträge stehen in Kürze zum Download auf der Webseite bereit.

Mehr unter: www.erih.net

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von S. Hilling

Vortrag “Sankt Barbara, Heilige der Bergleute”

Veröffentlicht am Dienstag, 18. November 2008 um 00:01

In den vergangenen Jahrhunderten hatte Kettwig viel Steinkohlenbergbau.
Pingen und Stollen erinnern noch heute an diese Zeit. Auch im Ruhrkohlebergbau haben die Bergleute ihre Schutzpatronin Sankt Barbara verehrt. Sie sollte bei Not und Gefahr helfen.

Gelebt hat die Heilige Barbara gegen Ende des 4. Jahrhunderts. Für ihre Standhaftigkeit im Glauben wurde sie von ihrem eigenen Vater getötet. Seit dem Mittelalter zählte sie zu den 14 Nothelfern und war Schutzpatronin der Bergleute und der Artillerie. Ihr Weg durch die Zeit lässt sich vom Orient durch ganz Europa bis zu uns verfolgen. Damit sind ungewöhnliche Formen der Verehrung entstanden.

Der Vortragende war von 1950 bis 2000 im Bergbau tätig, die letzten 25 Jahre im Vorstand von Thyssen-Schachtbau. Er hat an Rettungsarbeiten mitgewirkt: 1963 in Lengede und 1964 in Champagnole (F). 1995 gab er ein Standardwerk “St. Barbara” heraus, und im Jahr 2001 gründete er die “Nemitz-Stiftung St. Barbara” im Deutschen Bergbau-Museum Bochum, wo über 250 Exponate der Heiligen zu besichtigen sind.

Zur Veranstaltung hat ein Mitglied der Museumsfreunde eine Gusseisenfigur der Heiligen Barbara bereitgestellt. Sie wird am 26.11. im Ratssaal gezeigt. Wir planen für Anfang 2009 eine Fahrt zum Bergbau-Museum Bochum, um dort unter anderem die “Nemitz-Stiftung St. Barbara” zu besichtigen.

Dienstag, 26. November 2008, 19.00 Uhr
Referent: Dr.-Ing. Rolfroderich Nemitz

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Rathaus Essen-Kettwig

Veranstalter:
Kettwiger Museums- und Geschichtsfreunde
www.ag-essener-geschichtsinitiativen.de

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von S. Hilling

Dokumentarfilm “Die Fotografen Bernd und Hilla Becher”

Veröffentlicht am Montag, 17. November 2008 um 23:58

Ruhrgebietspremiere mit Hilla Becher beim Bochumer Filmfestival blicke aus dem ruhrgebiet

Hochöfen, Fördertürme, Aufbereitungsanlagen – inzwischen vielerorts zerstörte Zeugnisse industrieller Entwicklung - leben in den Fotografien von Bernd und Hilla Becher weiter. In dem Dokumentarfilm “Die Fotografen Bernd und Hilla Becher” erzählt das Düsseldorfer Künstlerpaar von seinem Leben, Werk und Wirken, das vier Jahrzehnte lang dem Fotografieren von Industriebauten gewidmet war.

“Das Ruhrgebiet der Sechziger Jahre war ein brodelnder Kessel. Das war sehr beeindruckend”, so Hilla Becher. Ihre Faszination für Industriebauten vor Augen führt der Film zu verschiedenen Stationen der über vierzigjährigen Reise der Bechers durch die Industrielandschaften Europas und der USA. Die Zeche Germania in Dortmund, die Gutehoffnungshütte in Oberhausen, die Zeche Hannibal – alle sind sie abgerissen. Neben ihrem Beitrag zur Entwicklung der künstlerischen Fotografie haben die Bechers mit ihrer Arbeit ein Bewusstsein für den Erhalt des industriellen Kulturguts geschaffen. Mit ihrem Engagement z.B. in der Bürgerinitiative zum Erhalt der Zeche Zollern 2 in Dortmund wurde diese vor dem Abriss bewahrt und ist heute ein Museum.

Der Film von Marianne Kapfer feiert auf dem Filmfestival blicke aus dem ruhrgebiet am 23. November 2008 um 10.00 Uhr im Rahmen einer Matinée in Anwesenheit von Hilla Becher, Mathias Koch und der Regisseurin selbst im Kino endstation in Bochum Langendreer seine Ruhrgebietspremiere.

23. November 200, 10.00 Uhr

Informationen, zum Veranstaltungsprogramm und zum weiteren Festivalprogramm, finden Sie auf der Homepage www.blicke.org.

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von S. Hilling

Neuerscheinung: Der Katalog zur Ausstellung GOLD VOR SCHWARZ

Veröffentlicht am Freitag, 14. November 2008 um 23:56

Der Essener Dom, Kathedralkirche des 1958 errichteten Ruhrbistums Essen, blickt auf eine rund 1150-jährige Geschichte zurück. Am Beginn stand um 850 die Gründung einer religiösen Frauengemeinschaft, die im frühen und hohen Mittelalter zu den herausragenden religiösen Institutionen des Reichs gehörte. Hauptaufgabe der Stiftsfrauen war die ,memoria’, das bedeutete, für die Seelen Verstorbener und die Gnade und Unterstützung Gottes für die Lebenden zu beten. Die Frauengemeinschaft wurde seit Mitte des 10. Jahrhunderts vom ottonischen Kaiserhaus mit Privilegien und Grundbesitz reich beschenkt. In dieser Zeit regierten in Essen drei Äbtissinnen aus ottonischem Kaiserhaus: Mathilde (971 - 1011), Sophia (1012 - 1039) und Theophanu (1039 - 1058) waren Nichten und Enkelinnen von Otto I. und Otto II.

Das Stift Essen beherrschte ein etwa drei Quadratmeilen großes Gebiet zwischen den Flüssen Emscher und Ruhr und weitere Besitzungen mit insgesamt 3.000 abgabenpflichtigen Bauernhöfen. Das Frauenstift war auch die Keimzelle der heutigen Stadt Essen. Um den Stiftsbezirk herum bildete sich eine Siedlung, die im 13. Jahrhundert Stadtrechte erlangte. In dieser Zeit stiegen die Äbtissinnen zu Reichsfürstinnen auf. Sie waren damit zugleich Landesherrinnen über das Reichsfürstentum Essen und mit einem Sitz im Reichstag vertreten. Die “weltliche” Bedeutung des Stiftes zeigt sich auch darin, dass in Essen eigene Münzen geprägt wurden.

Seit dem 14. Jahrhundert war der Eintritt in das Stift Frauen des allerhöchsten Reichsadels vorbehalten. Die Stiftsfrauen führten kein abgeschlossenes klösterliches Leben. Wer ins Stift aufgenommen wurde, legte kein Gelübde ab, sondern entschied sich für eine Gemeinschaft, die sich zu einem religiösen Lebenswandel verpflichtet hatte. Hauptaufgaben waren das tägliche gemeinsame Chorgebet und die regelmäßigen Gebete für die Verstorbenen: Die Frauen - auch die Äbtissin - konnten das Stift jederzeit wieder verlassen, um zu ihrer Familie zurückzukehren oder zu heiraten.

Birgitta Falk: Gold vor Schwarz, Der Essener Domschatz auf Zollverein 344 Seiten, zahlreiche Abb., Festeinband, 19,95 €
ISBN 978-3-8375-0050-9

Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Jan. 2009

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von S. Hilling

Das Deutsche Bergbau-Museum - Eine Nachtführung unter Tage

Veröffentlicht am Donnerstag, 13. November 2008 um 23:54

Das Deutsche Bergbau-Museum ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt. Eine besondere Attraktion ist dabei ohne Zweifel das Anschauungsbergwerk, das seit 1937 in einer Teufe von rd. 20 m unter dem Museum aufgefahren und eingerichtet worden ist. Neben den 2,5 km Strecken, die für die Besucher zugänglich sind, gibt es noch einige Gänge, die ihren Ursprung im 2. Weltkrieg haben und seinerzeit u.a. dem Luftschutz der Bevölkerung und der unterirdischen Befehlsstelle der benachbarten Polizei dienten. Ausgestattet mit Helm und Grubenlampe werden wir das Anschauungsbergwerk und die ansonsten unzugänglichen Stollen erkunden. Daran schließt sich ein gemütliches Beisammensein bei Suppe und Getränken an. In der Kursgebühr ist das Entgelt für Eintritt, Führung und Verpflegung enthalten. Die Anreise mit dem ÖPNV wird empfohlen. Sie sollten bei guter Gesundheit und gut zu Fuß sein. Bitte robuste, unempfindliche Kleidung und festes Schuhwerk tragen, es ist recht staubig dort.

Max. 18 Pers.
Teilnahme nur mit Anmeldung!
Kurs 12006, Entgelt: 24,00€

Donnerstag, 27. November 2008, 18:45 - ca. 22:00 Uhr
Deutsches Bergbau-Museum, Europaplatz, Bochum

Anmeldung und Info:
Volkshochschule Bochum
Willy-Brandt-Platz 2-6
44777 Bochum
Tel.: 0234/910-2873 / 4 oder 0234/910-1555
www.bochum.de/vh

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von S. Hilling

Tagung: “werben für strom 1890 - 2010″

Veröffentlicht am Mittwoch, 12. November 2008 um 23:49

“Einfach”, “lekker”, “gelb”, so werben Energieversorgungsunternehmen für elektrischen Strom, ein immaterielles Produkt. Assoziativ steht Strom auch für Familienglück und ein bequemes Leben durch elektrische und elektronische Geräte. “Strom kann alles”, Strom ist “sauber”, “sicher” und “günstig”. Strom ist ein Markenprodukt geworden.

Mit der Nutzung der elektrischen Beleuchtung beginnt am Ende des 19. Jahrhunderts eine lange fast 100 jährige Phase der Elektrifizierung. Elektroindustrie und Energieversorgungsunternehmen etablieren sich als neue Branche, die durch Verkaufshilfen nach Absatzmöglichkeiten sucht. Neben der Einführung der Ratenzahlung konzentrieren sich die Akteure auf Werbung mit dem Ziel, über den Verkauf von Haushaltsgeräten, Elektromotoren und landwirtschaftlichen Geräten Elektrizität flächendeckend anzuwenden. Entweder wirbt man direkt für Elektrizität oder aber für den Kauf von Elektrogeräten.

Der Einsatz moderne Medien für die Werbung symbolisieren den Fortschritt, mit dem Strom assoziiert wird. Deren Bandbreite reicht vom persönlichen Verkaufsgespräch sowie den Versuchsküchen bis hin zur Plakat-, Radio- und Fernsehwerbung.

In den 1970er Jahren findet eine tiefgreifende Zäsur statt. Die Elektrifizierung ist weitgehend abgeschlossen und die Zusammenarbeit der Energieversorgungsunternehmen mit Unternehmen der Elektroindustrie verliert für beide Seiten an Bedeutung. Gesellschaftliche Diskussionen um Kernenergie und Umweltschutz bestimmen nun die Inhalte der Werbung, die Teil des Marketings und der Unternehmenskommunikation wird. Einzelne Werbegrafiker werden zunehmend durch Werbeagenturen abgelöst und auch das ästhetische Erscheinungsbild gedruckter Medien ändert sich aufgrund moderner Herstellungsverfahren.

Mit dem Liberalisierungsgesetz ist 1998 in Deutschland eine weitere Zäsur zu verzeichnen. Es entstehen erste Strom-Marken und unter den Energieversorgungsunternehmen treten neue - internationale - Anbieter auf dem deutschen Markt auf. Durch Medien wie das Internet, Werbemittel mit Logo und durch zahlreiche Sponsoring-Aktionen in den Bereichen Sport, Soziales und Kultur positionieren sich die Unternehmen in Deutschland. Bilder, die das Produkt “Strom” symbolisch zum Ausdruck bringen, treten jedoch zugunsten der vielfältigen Kommunikation der Unternehmen zurück. Welche Bedeutung haben nun Werbung bzw. Marketing für die Durchsetzung von Elektrizität, den Konsum oder für die Herausbildung einzelner Strom-Markenprodukte? Ist darauf eine schnelle und breite Akzeptanz von Elektrizität zurückzuführen? Welche Botschaften werden vermittelt und wie sieht die “historische Realität” aus?

Zu diesen und weiteren Fragen laden die Veranstalter zu Referaten oder Projektvorstellungen ein, insbesondere zu Themen
- der Elektrifizierung der Landwirtschaft, des Kleingewerbes oder der Haushalte
- der Werbung/des Marketing unter mediengeschichtlichen, kunst- und kommunikationswissenschaftlichen Aspekten,
- gesellschaftlicher und politischer Einflüsse auf Werbung
- der Kommunikation von Strom im internationalen Kontext

Interessierte ReferentInnen werden gebeten, bis zum 30. Januar 2009 ein Exposé einzureichen.
Die Tagung im Umspannwerk Recklinghausen - Museum Strom und Leben - findet in Vorbereitung einer Ausstellung mit Katalog für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 statt und ist gleichzeitig das 28. Jahrestreffen 2009 des Gesprächkreises Technikgeschichte.

4. bis 6. Juni 2009

Kontakt:
Regina Weber, M.A.
Umspannwerk Recklinghausen, Museum Strom und Leben
Uferstr. 2-4, 45663 Recklinghausen
Tel. 02361-382216
Fax 02361-382215
regina.weber@rwe.com

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von S. Hilling

Fahrt mit dem “Glühwein-Express”

Veröffentlicht am Dienstag, 11. November 2008 um 23:46

Fahrt zum Soester Weihnachtsmarkt mit dem “Glühwein-Express” Uerdinger Schienenbus VT 98 am Sonntag, den 07.12.2008

Die Jahrhunderte werden lebendig in den engen, romantischen Gassen und Winkeln. Genießen Sie die vorweihnachtliche Atmosphäre in der historischen Altstadt. Zwischen den Fachwerkhäusern stehen liebevoll eingerichtete Holzhütten mit Holzschnitzereien, Holzspielzeug, Christbaumschmuck, Geschenkideen und kulinarische Köstlichkeiten. Etwas ganz besonderes ist die westfälische Heimatkrippe im St. Patrokli Dom (westf. Bauernhaus) mit Hofanlage, Brunnen und Bachlauf. Das Seitenportal ist durchgehend geöffnet. In der Petrikirche haben Sie die Möglichkeit mit dem Pfarrer den Glockenturm zu besteigen und den Weihnachtsmarkt aus luftiger Höhe zu bewundern.

Der Zug wird bewirtschaftet. Sie erhalten Kaffee, Erfrischungsgetränke, Bier, Wein, Sekt und kleine Spirituosen. Änderung der Fahrtroute oder Austausch der Fahrzeuge aus technischen Gründen vorbehalten.
Mehr unter: www.historische-eisenbahn-gelsenkirchen.de

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von S. Hilling

Neue Taschenbuchreihe “801 Ruhrgebiet” startet

Veröffentlicht am Montag, 10. November 2008 um 23:44

Bottrop (idr). Spannende und auch eigenwillige Sichtweisen auf die Region soll die neue Taschenbuch-Reihe “801 Ruhrgebiet” vermitteln, die im Bottroper Verlag Henselowsky Boschmann erscheint. Die ersten vier Titel stammen aus ganz unterschiedlichen Genres. Ein Krimi ist ebenso darunter wie phantastische Geschichten und die Erinnerungen eines Schutzmanns an die 60er Jahre.

Die Bücher kosten, wie sie heißen: 801Cent. Fortgesetzt wird die Reihe im kommenden Jahr.

Mehr unter: www.801ruhrgebiet.de

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von S. Hilling